Die richtigen Fragen stellen- auf der Suche nach dem GlückNeuer Artikel, aus Wissen-ist-Gesund.de Die richtigen Fragen stellen- auf der Suche nach dem
Glück Sie kennen das sicher, Sie haben einen Artikel oder
vielleicht sogar ein Buch gelesen, um Inspiration auf Ihrer Suche nach Ihrem
Lebensglück zu bekommen. Die Dinge, die Sie gelesen haben machen Sinn und
dennoch lassen sie Sie mit einer Menge Fragen und wenigen Antworten zurück. Sie
sitzen da mit diesem Gefühl in Ihrem Bauch, das Sie schon lange kennen. Dieses
Gefühl, dass da mehr zu diesem Leben gehören muss, als dass was Sie schon
kennen. Möglicherweise fragen Sie sich jetzt: Was macht mich
glücklich? Ich meine wirklich glücklich!? Vielleicht fragen Sie sich aber auch nichts. Lassen Sie
uns das Leben erst einmal etwas näher beleuchten. Denn dann gibt es Zeiten, in denen geht es uns sehr
schlecht. Wir fühlen uns in unserer eigenen Haut nicht mehr wohl, wissen nicht
wohin mit uns selbst und der Schmerz ist so groß, dass wir bereit sind alles zu
tun, um uns endlich wieder besser zu fühlen. Wir leiden und in unserer
Verzweiflung haben wir unendlich viele Fragen auf dem Herzen, finden jedoch
keine Antworten: “Warum nur muß ausgerechnet mir das passieren?... “Wieso immer
ich?“…“Wie nur soll mein Leben jemals wieder schön werden?“ Ein unangenehmer Zustand in unserem fühlenden Wesen. Aber
ein guter Zustand für Reinigung und persönliches Wachstum. Jemand sagte einmal
zu mir: “Manchmal muß ein Herz erst zerbrechen, dass das Licht und die Wärme
Gottes wieder in es hinein scheinen können!“ Ja, und im Chinesischen, da setzt
sich das Schriftzeichen für “Krise“ aus den beiden Charakteren für “Gefahr“ und
“Möglichkeit“ zusammen. Nebenbei: das ist eine ganz bemerkenswerte Perspektive,
diese Möglichkeit. Der schlimmste Zustand und der größte Feind des Menschen
ist aber der Status Quo. Nichts ist wirklich gut, nichts ist wirklich schlecht.
Wir fühlen uns weder großartig noch besonders schlecht. Wir wollen und müssen
nichts suchen oder verändern. Sie leben (oder überleben?) einfach vor sich hin.
Die Tage ziehen vorbei, wie unerkannte Gesichter. Sie werden zu Blättern, die
von Kalender verschwinden. Vielleicht fragen Sie sich jetzt wie dieser Zustand
Ihr “größter“ Feind sein könnte? Nun, wir erkennen Dinge gewöhnlich daran, dass wir sie
mit Ihrem Gegenteil vergleichen. Ich erinnere Sie kurz daran, es geht in
unserer Suche darum, was uns wirklich glücklich macht. Ich möchte Ihnen eine Wahrheit mitteilen, für die Sie
sich besser hinsetzen! Sitzen Sie? Das Gegenteil von Glück ist nicht
Traurigkeit. Sie sind zwei Seiten derselben Münze. Das Gegenteil von Glück
ist Langeweile! Erinnern Sie sich an das glückliche Gefühl am Anfang des
Artikels? Glücklich fühlen bedeutet für die meisten Menschen: eine wohlfühlende
Aufgeregtheit, Begeisterung, Erfüllung, Spaß, Herzklopfen, tiefes Durchatmen
ein warmes pulsierendes Gefühl oder das Im-Einklang-mit-der ganzen-Welt-Gefühl.
Was ist das Gegenteil davon? Richtig Langeweile. Wenn Sie es bis jetzt noch nicht so betrachtet haben,
dann fangen Sie sofort damit an. Der Status Quo hält Sie davon ab sich die
wichtigsten, die essenziellen Fragen Ihres Lebens zu stellen. Der Status Quo
hält Sie genau genommen von Ihrem Leben ab, während Sie immer stumpfer werdend
Ihr Überleben sichern. Selbst wenn Sie alles erreicht haben, was die Werbung
Ihnen als Glück verkauft hat und Sie sich nicht glücklich fühlen, wozu ist es
dann noch gut? Kennen Sie dieses Gefühl? Dann ist es jetzt Zeit aufzustehen.
Jetzt ist der einzige Zeitpunkt an dem Sie etwas verändern können! Treffen Sie
eine Entscheidung. Abschließend lassen Sie uns über die richtigen Fragen
nachdenken: Was macht mich wirklich glücklich? Diese Frage ist viel
zu allgemein und global gefragt. Sie ist in dieser Form nur schwer zu
beantworten. Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Fragen Sie sich die Frage immer konkret für einen Bereich
in Ihrem Leben. “Was macht mich wirklich glücklich in zwischenmenschlichen
Beziehungen?“ “Was macht mich glücklich in meinem Beruf?“ “Was macht mich
glücklich in Bezug auf meine Gesundheit?“ Viel Spaß beim Leben Ihrer Antworten. Ihr Andreas Förster |
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